Manchmal halten wir inne. Nicht, weil der Weg zu Ende ist, sondern weil wir spüren möchten, wie weit wir schon gemeinsam gegangen sind.
Seit 2014 dürfen wir bei YOGAmar Rügen Menschen auf ihren Yogareisen begleiten. Menschen, die mit ganz unterschiedlichen Geschichten zu uns kamen: voller Vorfreude oder leise erschöpft, neugierig, suchend, manchmal mutig, manchmal noch ein wenig zögernd. Und immer mit der Sehnsucht, wieder näher bei sich selbst anzukommen.
Heute möchten wir einfach Danke sagen.
Danke für euer Vertrauen. Danke für eure Offenheit. Danke für jede Begegnung, jedes Lächeln und jedes gemeinsame Schweigen.
Rund 2.000 Gäste – und jede Begegnung war einzigartig
Seit 2014 waren rund 2.000 Gäste mit YOGAmar auf Yogareisen. Unsere digitale Aufzeichnung beginnt erst am 7. August 2019; die Zahl von rund 2.000 bezieht sich auf den gesamten Zeitraum seit 2014 und schließt damit auch die Jahre vor Beginn der digitalen Erfassung ein.
Doch hinter dieser Zahl stehen keine Statistiken. Hinter ihr stehen Menschen.
Menschen, die morgens mit uns geatmet haben. Die barfuß durch den Sand gegangen sind. Die dem Rauschen des Meeres zugehört, den Wind auf der Haut gespürt und in der Stille vielleicht etwas wiedergefunden haben, das im Alltag verloren gegangen war.
Manche von euch haben auf der Matte zum ersten Mal seit langer Zeit den eigenen Körper wieder bewusst gespürt. Manche haben in einer Asana Kraft entdeckt, wo vorher Unsicherheit war. Andere haben erfahren, dass Yoga nicht bedeutet, etwas leisten zu müssen – sondern da zu sein. Mit dem Atem. Mit dem Körper. Mit allem, was gerade ist.
Wir erinnern uns an konzentrierte Gesichter und an befreiendes Lachen. An stille Morgen, weiten Himmel und Sand zwischen den Zehen. An gemeinsame Schritte, Gespräche und Pausen. An vorsichtige erste Bewegungen und an den besonderen Augenblick, wenn aus vielen einzelnen Menschen ein vertrauensvolles Miteinander entsteht.
Viele Bilder, eine Geste: Anjali Mudra

Die Collage zu diesem Beitrag besteht aus echten Momenten unseres gemeinsamen Weges. Unterschiedliche Jahre, Gruppen, Orte und Erlebnisse fügen sich zu zwei gefalteten Händen – zum Anjali Mudra.
Diese Geste steht für uns nicht nur für Dankbarkeit. Sie erinnert uns daran, dass wir einander begegnen können, ohne uns zu vergleichen. Dass jeder Mensch seinen eigenen Weg geht und wir dennoch für eine Weile gemeinsam unterwegs sein dürfen.
Viele einzelne Erinnerungen formen hier ein Ganzes – so wie all eure Geschichten ein Teil von YOGAmar geworden sind.
Und nun ein Satz, den wir alle kennen, der uns alle verbindet:
Bring ein Lächeln in deine Augen und liebevolle Gedanken in deinen Geist.
Ein Mantra als Wunsch für euch
Lokāḥ Samastāḥ Sukhino Bhavantu
Mögen alle Wesen überall glücklich und frei sein. Mögen unsere Gedanken, Worte und Taten zu diesem Glück und zu dieser Freiheit beitragen.
Dieses Mantra ist für uns ein Dank und zugleich ein Wunsch: Möge das, was wir miteinander geteilt haben, in euch weiterklingen. Vielleicht in einem bewussten Atemzug. In einem stillen Moment am Meer. In der Erinnerung an gemeinsames Lachen. Oder in dem Vertrauen, dass der Weg zurück zu euch selbst immer offensteht.
Von Herzen: Danke
Danke an alle, die seit 2014 mit uns gereist sind. Danke an alle, die wiedergekommen sind, uns weiterempfohlen oder YOGAmar ein Stück ihres Weges anvertraut haben.
Danke auch an diejenigen, deren Reise schon lange zurückliegt – ihr gehört zu unserer Geschichte.
Wir verneigen uns vor euch und vor all den Begegnungen, die YOGAmar zu dem gemacht haben, was es heute ist.
Seit 2014. Rund 2.000 Gäste. Unzählige Begegnungen.
Und jede einzelne ist ein Teil von YOGAmar.
Namasté
Euer YOGAmar-Team




